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    Fantasy  
       



Der Thron des Riesenkaisers -
Sehnsucht nach Rinland 3





Der Erbe des RiesenDer spannende Abschluss der Trilogie

Der gefürchtete Riese Zukata hat sein Ziel erreicht und herrscht nun über das Kaiserreich. Doch seine Räuber und Kaisergänger missbrauchen die Macht, die er ihnen verliehen hat. Besonders das Ziehende Volk hat unter der Willkür der Tyrannen zu leiden. Wutentbrannt macht Sorayn sich auf, um den Kaiser zur Rechenschaft zu ziehen. Trotz seiner ungeheuren Stärke ist der junge Mann jedoch nicht so unbesiegbar, wie er dachte:
Seine Gegner haben seine Schwachstelle gefunden, sein Herz ...

In der Zwischenzeit entdeckt Blitz in den unterirdischen Gewölben eines Klosters eine geheimnisvolle Schriftrolle aus Rinland. Kann er mit Hilfe der uralten Briefe herausfinden, wieso das Meer über die Ufer tritt und wie man der Flut entgeht? Bald müssen die Helden sich entscheiden, ob der Kampf gegen Zukata wirklich das Wichtigste in ihrem Leben ist.

640 Seiten, broschiert

Neufeld Verlag

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    Der Erbe des Riesen- Sehnsucht nach Rinland 2  
   

Der Erbe des RiesenDie Geschichte von Blitz und Mino geht weiter!

Zukata, der grausame Riesenprinz, gibt sich noch lange nicht geschlagen. Neben der Kaiserwürde verfolgt er nun ein weiteres Ziel: die Rache an Blitz, der seine Pläne vereitelt hat. Um Blitz an seiner empfindlichsten Stelle zu treffen, nimmt er sich vor, die Glücklichen Inseln zu zerstören.
Er ahnt nicht, dass auf der Insel Neiara ein ganz besonderes Kind heranwächst, der einzige Gegner, der es mit Zukata aufnehmen kann: Sorayn, Blitz´ Sohn.

570 Seiten, broschiert

Neufeld Verlag

17,90 Euro

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Die weiße Möwe - Sehnsucht nach Rinland

 
 

 

die weisse moeweDas 16-jährige Albinomädchen Mino und der dunkelhaarige Blitz haben immer davon geträumt, gemeinsam durchs Kaiserreich zu reisen. Doch dann hindert Mino ihren besten Freund daran, seinem größten Traum zu folgen und das sagenhafte Rinland zu suchen. Wütend macht Blitz sich auf die Suche nach einem anderen Abenteuer und fällt prompt unter die Räuber. Die Begegnung mit Zukata, dem abtrünnigen Riesenprinzen, verändert sein Leben für immer. Und auch für Mino bleibt nichts mehr, wie es war, als sie in ein heftiges Unwetter gerät und von der Klippe stürzt. Ohne etwas voneinander zu ahnen, kämpfen sie bald für dieselbe Sache - dem großen Kaiser sein Glück zurückzubringen.

512 Seiten, broschiert 
Neufeld Verlag 2008

17,90 Euro

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Der Neufeld Verlag bietet die ersten 14 Kapitel zum Probelesen an!

LESERSTIMMEN:

"Es ist ein wirklich wunderbares Buch und hat mich sehr berührt. Sehr spannend und eindrucksvoll geschrieben hat es mich gefesselt und ich konnte es kaum aus der Hand legen. Wenn ich ein Buch das erste Mal lese, dann versetze ich mich so in die mir beschriebene Welt, dass ich praktisch darin lebe. Zum Beispiel habe ich geweint, wenn Zukata eine zuvor näher beschriebene Person umbrachte und ich hielt die Spannung kaum aus, als Blitz mit Manina floh. Zum Glück ist das nur beim ersten Mal so extrem und in den Sommerferien habe ich das Buch schon zum zweiten Mal gelesen. Mit Mino kann ich mich nach wie vor sehr gut identifizieren und ich freue mich auch, so viele Parallelen zur Bibel in dieser Fantasiewelt zu entdecken." Amira S., 16 Jahre

"ich habe "die weiße möwe gelesen"! es ist echt ein super tolles, phantastisches buch,ich habe es von einem freund meiner familie zum geburtstag bekommen und innerhalb 3 tage habe ich es durchgelesen.ich hatte es sogar mit in der schule=) ein sehr spannendes buch...und jetzt mein lieblingsbuch.
ich habe es schon all meinen freunden empfohlen." Miriam

   
 
       
    Der Todesadler  
 

 

TodesadlerEin ungewöhnliches Titelbild: Wenn man genau hinsieht, erkennt man ein schwarzes Schloss und ein weitläufiges Gelände, abgeschottet von Bergen und umgeben von einer Grenzlinie, bedroht von der Hand des Todes und einer halb versteckten Schlange.
Genau darum geht es in diesem Buch. Adi, 17jähriger Prinz, lebt in einem farblosen Schloss, erzogen von einem kühlen Vater und einem zynischen Lehrer. Schon früh lernt er den Hexenmeister jenseits der Mauer, die das Königreich in zwei Hälften teilt, mehr als alles andere zu hassen und die Schlacht herbeizusehnen, die endgültig über das Schicksal des heruntergekommenen Reiches entscheiden soll.

Auf der Reise zu seiner Braut lernt Adi endlich das Volk kennen, für das er eine glänzende Zukunft erträumt, und erlebt so manche Überraschung. Es zeigt sich, dass der Einfluss des Hexenmeisters viel weiter reicht, als er dachte, und es gibt auch noch so manch andere Wahrheit zu erfahren und auszuhalten, bevor es zum Kampf zwischen König und Hexenmeister kommt.

Eine spannende Geschichte aus einer märchenhaften Welt, ein Gleichnis vom ewigen Kampf zwischen Gut und Böse.

320 Seiten, gebundene Ausgabe
BMV Verlag 2001

11,50 EUR

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info@bmv-burau.de
Bitte geben Sie den Titel an, die gewünschte Anzahl der Bücher und vergessen Sie nicht Ihre Anschrift! (Portokosten abhängig vom Umfang des Pakets)

 
       
    Leseprobe  
 

 

Der Wirt war ein kleiner dicker Mann mit einem roten Gesicht, leuchtend blauen Augen und einem auffallend raschen Mundwerk. Er redete ununterbrochen und hielt nur manchmal inne, um sich mit beiden Händen über die Glatze zu fahren, als gehörte das zu einem wichtigen, nur ihm bekannten Ritual. Er hieß uns unzählige Male willkommen und verbeugte sich andauernd vor mir. "Eine Ehre, welch eine Ehre! Der Prinz! Und das meinem bescheidenen Haus, wie werde ich dich nur zufrieden stellen können, aber ich tue mein Bestes. Kommt herein, kommt nur herein, die besten Zimmer für dich und deine Ritter, ihr werdet müde sein von der langen Reise, auch eure Pferde müssen sich ausruhen, was für eine Ehre, und das mir, der Prinz, der Prinz!" Und so ging es in einem fort. Es kam mir vor, als wollte er mit seiner Unterwürfigkeit und Freundlichkeit die Verachtung und Feindseligkeit der ganzen Stadt ausgleichen. Mir sollte das recht sein. Wir würden nicht so lange bleiben, dass er uns auf die Nerven gehen konnte, und es tat mir gut, dass jemand meine Stellung zu würdigen wusste, auch wenn es nur der rotgesichtige Wirt vom Springenden Hirsch war, der wahrscheinlich alle seine Gäste so begrüßte. Wir bekamen unsere Zimmer zugewiesen, und ich nutzte die Gelegenheit, um mich ein bisschen zu waschen und frische Kleidung anzuziehen. Dann setzten Dera und ich uns in die Schankstube und bekamen jeder einen Krug mit Bier. Ich trank normalerweise keinen Alkohol, aber diesmal sagte ich nicht Nein. Das Bier war sehr kalt und stieg mir schnell zu Kopf. Ich fühlte mich etwas benommen und irgendwie kam mir auf einmal alles so unwirklich vor, dieser Raum und diese Reise und dass ich hier saß und Prinz Adi war.
Dera beugte sich vor, so dass sein Gesicht dicht vor meinem war. Ich hatte nie zuvor bemerkt, wie hässlich er eigentlich war mit seiner gebogenen Nase und den tief liegenden kleinen Augen, diesen dunklen, glühenden Augen, die ihn aussehen ließen wie einen wahnsinnigen Mörder. Dann sprach er und es war wieder der Dera, den ich kannte und schätzte.
"Du hast es gesehen und gehört, Adi, nicht wahr?"
"Ja", antwortete ich und meine Stimme schien von weither zu kommen.
"Sie sind nicht einfach unzufrieden. Sie sind voller Hass. Sie würden dich und uns alle töten, wenn sie nicht die Vergeltung deines Vaters fürchten würden."
Ich stellte mir vor, wie mein Vater weinte und tobte und die Stadt Jint dem Erdboden gleichmachte. Es war ein schöner Anblick, die rauchenden Trümmer, die hasserfüllten Augen der Bewohner blicklos. Aus den Mündern, die gesagt hatten: Er sei verflucht, kam nur noch ein Stöhnen und die Bitte um Erbarmen. Mein Vater würde das tun. Er hatte es sowieso vor, dieser grausame Tyrann, dieser Wahnsinnige...
"Warum lachst du?", fragte Dera.
Ich hatte gar nicht gemerkt, dass ich gelacht hatte.
"Was ist los mit dir?", rief er besorgt und sein Gesicht war plötzlich über mir. Ich wunderte mich darüber, dass ich auf dem Fußboden lag, ich wusste nicht, wie ich dahin gekommen war. Mir war so schlecht, dass ich nicht sprechen konnte, und was dann passierte, nahm ich nur wie in einem Traum wahr.
"Einen Arzt!", rief Dera laut. "Schnell, schnell, einen Arzt!"
Der Wirt kam angelaufen. "Verträgt er denn gar nichts?"
"Das ist nicht einfach Bier", sagte Dera und kostete von meinem Glas. "Du hast den Prinzen vergiftet, Elender! Was hast du genommen?"

Rezension

Der Todesadler ist einerseits ein Roman über ideologische Verblendung und die Macht der Indoktrination, ein Thema, das nach dem 11. September 2001 aktueller ist als je zuvor; Adis Geschichte hilft, die Mechanismen der Beeinflussung und die Wirkung auf den Beeinflussten besser zu verstehen.
Andererseits ist Lena Klassens Werk ein psychologischer Roman, der, unabhängig von politischen Bezügen, in faszinierender Form das schwierige Heranreifen und Erwachsenwerden eines jungen Mannes schildert, der sich von dem Einfluss seines Vaters lösen und zu seiner eigenen Persönlichkeit finden muss.
Dass Der Todesadler daneben auch ungewöhnlich spannend zu lesen ist, muss nicht extra betont werden. Er ist ganz ohne Zweifel einer der schönsten Fantasyromane seit langem ...

Franz Schröpf, Fantasia 150 (2001), S. 131

 
       

 
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