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Jan

Die Magyria-Trilogie

   Posted by: Lena Klassen   in Allgemein

MAGYRIA 1 – Das Herz des Schattens

WAS WIRST DU FÜR DEINE LIEBE OPFERN?

Ein Jahr als Au-pair in Budapest – das klingt für die junge Deutsche Hanna nach einer schönen und aufregenden Zeit. Wie aufregend ihr Aufenthalt in der ungarischen Hauptstadt tatsächlich werden soll, ahnt sie allerdings erst, als sie eines Nachts Mattim begegnet. Denn der rätselhafte junge Mann erzählt ihr eine unglaubliche Geschichte – von Schatten, von einem geheimnisvollen Tor und von einer Stadt, die parallel zu Budapest existiert. Und von Kunun, seinem Bruder, der wie er selbst ein Schatten – ein Vampir – ist, der sich im Gegensatz zu Mattim jedoch ganz in den Dienst der Finsternis gestellt hat. Mattim hingegen versucht, das Gute in sich zu bewahren. Um jedoch nicht von der Dunkelheit in seinem Inneren überwältigt zu werden, braucht er einen starken Halt auf der lichten Seite – den nur Hanna ihm geben kann.

Doch Kununs Pläne sind weitreichender und bösartiger, als sie es sich jemals hätten vorstellen können  …

Ein Vampir-Liebesroman vor der stimmungsvollen Kulisse Budapests.

Der Link führt zur Ebook-Ausgabe. Das Taschenbuch von Blanvalet hat ein anderes Cover, das zu den untenstehenden beiden Bänden passt.

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MAGYRIA 2 – Die Seele des Schattens

Zu ihrem Schrecken müssen Hanna und Mattim feststellen: Die Schatten sind wieder in Budapest. Verhält es sich mit der Pforte zwischen den Welten doch anders, als sie dachten?

Kunun, immer noch wütend und gefährlich, nimmt Hanna ein verhängnisvolles Versprechen ab: Sie soll ihm einen Gefallen tun. Als Hanna begreift, dass sie dem Prinz der Schatten damit ganz Akink in die Hände spielt, ist es zu spät. Sie gerät in Lebensgefahr, denn die Familie des Lichts kämpft immer noch erbittert gegen die Dunkelheit. Kann Mattim sie retten?

MAGYRIA 3 – Der Traum des Schattens

Hanna und Mattim genießen die Sonne in der ungarischen Puszta. Doch Kununs Herrschaft über Magyria wirft auch ihren Schatten auf Budapest. Menschen verschwinden, dunkler Nebel liegt über der Stadt, ein fremdartiger Duft verwirrt die Sinne … und das ist erst der Anfang. Es ist Zeit für Prinz Mattim, den Kampf gegen den finsteren König, der die Dunkelheit über Akink gebracht hat, wieder aufzunehmen. Und diesmal geht es um alles: um Magyria und um das Schicksal unserer Welt.

Budapest-Fotogalerie

Mit Zitaten aus “Magyria – Das Herz des Schattens”

“Immer wieder starrte er hinunter ins Wasser. Eisschollen schoben sich knirschend an den Brückenpfeilern vorbei … Konnte die Donau ihn töten?” S. 331

“Türen aus Magyria. So kamen die Schatten in unsere Welt.” S. 382

“Ich bin hergekommen und habe mich in einer Welt voller Wunder wiedergefunden. Aber kein einziges Mal ist mir diese Stadt, die ihr Budapest nennt, wie ein Traum vorgekommen.”
S. 243

“Sein goldenes Haar leuchtete, und hinter im erhob sich die märchenhafte Burg.” S. 408

“Mattim glitt mit immer größerer Sicherheit über das Eis, hinter sich die Horde Kinder, die versuchten, ihn einzufangen.” S. 408

“Es bedarf extrem großer Willenskraft, um ins Dunkel abzutauchen, ohne sich darin zu verlieren. Um ein wahrer Schatten zu sein, mächtiger als das Licht. Es ist nichts, womit man spielen darf. Es ist nichts, was du hier in Budapest tun solltest.” S. 342

“Jeden Abend gehe ich an den Fluss. Ich schreite über die Brücke, über das fließende Wasser. Es ist kein fremder Ort. Es ist fast Akink.” S. 238

“Dort oben wachte der Engel …” S. 508

“Um im Licht zu leben, soll ich Böses tun?” S. 338

“Ich werde wie ein Turul krächzen. Soll ich es dir vorführen?” S. 192

“Die Stadt zu ihren Füßen, ein funkelndes Lichtermeer, das sich bis zum Horizont erstreckte.” S. 323

“Eine Plattform auf dem Wasser. Sie konnten nicht dort hingehen, es war unmöglich.” S. 418

“Ich steige zur Burg hoch und stelle mir vor, ich wäre wieder zu Hause. Ich blicke über den Fluss, auf die Lichter … Kein Wald, sondern ein Meer von Häusern. Keine Flusshüter. Keine Wölfe. Nur ich und die Stadt.” S. 238/239

Fotos: J. Klassen


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